
Hausnebenkosten: Diese laufenden Kosten entstehen beim eigenen Haus
Ein eigenes Haus – morgens barfuß auf die Terrasse, Kaffee in der Hand, der Blick in den Garten. Vielleicht zwitschern Vögel, vielleicht schnurrt die Wärmepumpe im Hintergrund.
Kurz gesagt: Eigenheim-Idylle. Doch egal ob ein Haus gekauft, gebaut oder gewonnen wird – neben dem Haus selbst gehören auch laufende Hausnebenkosten dazu. Hausnebenkosten sind alle laufenden Kosten, die entstehen, sobald man in einem Haus lebt.
Und genau darüber sprechen wir heute ganz offen. Denn auch wenn bei der Traumhausverlosung ein bezugsfertiges Traumhaus inklusive Grundstück verlost wird und viele Kosten bereits übernommen werden, entstehen nach dem Einzug natürlich ganz normale Betriebskosten eines Hauses.
Keine Sorge – sie sind meist gut planbar. Und genau dafür schauen wir uns das Thema heute einmal an. In diesem Artikel erfährst du:
welche Hausnebenkosten Eigentümer erwarten
wie hoch die monatlichen Kosten eines Hauses ungefähr sein können
welche Faktoren die Kosten beeinflussen
welche Besonderheiten bei einem gewonnenen Traumhaus gelten
Was sind Hausnebenkosten?
Typische Hausnebenkosten sind zum Beispiel:
Grundsteuer
Strom und Heizkosten
Wasser und Abwasser
Versicherungen
Wartung und Instandhaltung
Kurz gesagt: Alles, was ein Haus im laufenden Betrieb kostet. Diese Kosten entstehen übrigens unabhängig davon, wie man Eigentümer geworden ist – also auch dann, wenn ein Haus im Rahmen einer Verlosung gewonnen wird.
Der Traum vom eigenen Haus – mit etwas Glück zum Traumhaus
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Ein eigenes Haus ist für viele Menschen ein großer Traum.
Bei der Traumhausverlosung wird regelmäßig ein hochwertiges, bezugsfertiges Traumhaus inklusive Grundstück verlost – Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sind dabei bereits übernommen. Zusätzlich gehört ein Bargeldbetrag zum Gewinn, der beispielsweise für Einrichtung, Umzug oder laufende Hausnebenkosten genutzt werden kann.
Wer teilnehmen möchte, kann Lose erwerben und nimmt damit an der Ziehung teil. Der Gewinner wird per Zufallsprinzip ermittelt.
Wenn du neugierig bist, welche Lospakete es aktuell gibt und wie die Teilnahme funktioniert, kannst du dir hier alle Details ansehen.
Kauf-, Bau- und Hausnebenkosten – der Unterschied
Rund ums Eigenheim tauchen mehrere Begriffe auf, die schnell durcheinandergeraten können.
Kaufnebenkosten
Beim Kauf einer Immobilie fallen einmalige Kaufnebenkosten an, zum Beispiel:
Notar
Grundbuch
Grunderwerbsteuer
eventuell Maklerprovision
Diese Kosten können schnell 10 bis 15 % des Immobilienpreises ausmachen – bei hochpreisigen Immobilien also ein erheblicher Betrag.
Baunebenkosten
Wer ein Haus baut, muss zusätzlich Baunebenkosten einplanen, etwa für:
Genehmigungen
Vermessung
Baustrom
Gutachten
Auch hier kommen schnell mehrere zehntausend Euro zusammen, bevor überhaupt das erste Möbelstück im Haus steht.
Hausnebenkosten
Hausnebenkosten entstehen dagegen erst nach dem Einzug. Sie begleiten Eigentümer während der gesamten Zeit, in der sie im Haus leben.
Ein Unterschied bei der Traumhausverlosung
Beim klassischen Immobilienkauf oder Hausbau sind Kauf- und Baunebenkosten oft ein großer finanzieller Faktor.
Bei der Traumhausverlosung sieht das etwas anders aus.
Der Gewinner erhält das Haus bezugsfertig und ohne diese klassischen Kaufnebenkosten.
So werden beispielsweise übernommen:
Grunderwerbsteuer
Notar
Grundbuchkosten
Zusätzlich gehört zum Gewinn ein Bargeldbetrag, der den Gewinner:innen finanziellen Spielraum geben kann – etwa für Einrichtung, Rücklagen oder laufende Hausnebenkosten.
Damit kann der Fokus ganz auf das gerichtet werden, worum es beim eigenen Zuhause eigentlich geht: ankommen, einziehen und das Haus genießen.
Welche Hausnebenkosten fallen beim Eigenheim an?
Ein Haus ist ein kleines System, das jeden Tag funktioniert: Es wird geheizt, Strom fließt, Wasser läuft, Versicherungen schützen.
Die wichtigsten Kostenbereiche schauen wir uns einmal genauer an.
Grundsteuer und kommunale Abgaben
Jeder Hausbesitzer zahlt Grundsteuer. Diese wird von der jeweiligen Kommune erhoben und hängt unter anderem von Grundstückswert, Lage und dem kommunalen Hebesatz ab. Zusätzlich können weitere Gebühren entstehen, zum Beispiel für:
Müllabfuhr
Abwasser
Straßenreinigung
teilweise Winterdienst
Je nach Region können sich diese Kosten deutlich unterscheiden.
Energie- und Versorgungskosten
Ein Haus braucht Energie – und zwar jeden Tag. Zu den typischen Versorgungskosten gehören:
Strom
Heizenergie
Wasser
Warmwasser
Internet und Telekommunikation
Wie hoch diese Kosten sind, hängt stark davon ab:
wie groß das Haus ist
wie energieeffizient es gebaut wurde
wie viele Menschen darin wohnen
wie intensiv geheizt wird
Versicherungen rund ums Haus
Auch Versicherungen gehören zu den typischen Hausnebenkosten. Die wichtigsten sind:
Wohngebäudeversicherung: Sie schützt das Haus zum Beispiel bei Schäden durch Feuer, Sturm, Leitungswasser
Hausratversicherung: Sie deckt Möbel und persönliche Gegenstände ab.
Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht: Diese Versicherung greift, wenn auf dem Grundstück jemand zu Schaden kommt. Zum Beispiel, wenn ein Besucher auf einem vereisten Weg ausrutscht.
Wartung und Instandhaltung
Ein Haus ist kein statisches Objekt – es möchte gepflegt werden.
Typische Arbeiten sind zum Beispiel:
Heizungswartung
Schornsteinfeger
kleinere Reparaturen
Gartenpflege
Viele Experten empfehlen deshalb, Rücklagen für Instandhaltung zu bilden.
Die Höhe der Instandhaltungsrücklage richtet sich nach dem Zustand des Hauses und der Ausstattung. Richtwerte liegen oft zwischen 7 und 15 Euro pro Quadratmeter und Jahr.
Photovoltaik und Wärmepumpe: Moderne Häuser sparen Energie
Viele moderne Häuser setzen auf nachhaltige Energietechnik. Besonders häufig kommen zwei Systeme zum Einsatz:
Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe nutzt Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser zum Heizen. Sie benötigt Strom, arbeitet aber sehr effizient und kann besonders in gut gedämmten Häusern zu vergleichsweise stabilen Heizkosten führen.
Photovoltaikanlage
Photovoltaik erzeugt Strom aus Sonnenenergie. Dieser Strom kann direkt im Haus genutzt werden – zum Beispiel für:
Haushaltsgeräte
Wärmepumpe
Beleuchtung
Elektroauto
Je mehr Strom selbst genutzt wird, desto stärker können sich die Stromkosten reduzieren. Die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe ist deshalb bei modernen Häusern besonders beliebt.
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Beispiele aus unseren Traumhaus-Kostenchecks
Damit Interessierte ein realistisches Gefühl für mögliche laufende Kosten bekommen, veröffentlichen wir zu unseren Häusern regelmäßig transparente Kostenchecks.
Hier einige Beispiele:
Die Beispielrechnungen aus diesen Artikeln zeigen, dass sich die laufenden Hausnebenkosten – je nach Haus, Lage und Nutzung – häufig in einer Größenordnung von etwa 400 bis 800 Euro pro Monat bewegen können.
Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel:
Energieeffizienz des Hauses
Nutzung von Photovoltaik und Wärmepumpe
Anzahl der Bewohner
kommunale Gebühren vor Ort
Moderne Haustechnik kann dabei helfen, die laufenden Energiekosten zu reduzieren. So verfügen beispielsweise sowohl das Traumhaus auf Föhr als auch das Traumhaus im Bayerischen Wald über moderne Wärmepumpen-Heizsysteme, die besonders effizient arbeiten. Beim Traumhaus auf Mallorca sorgt zusätzlich eine Photovoltaikanlage dafür, dass ein Teil des benötigten Stroms direkt aus Sonnenenergie erzeugt werden kann.
Gleichzeitig zeigt der Blick auf verschiedene Traumhäuser, dass sich die Hausnebenkosten insgesamt meist in einem gut planbaren Rahmen bewegen.
Zweitwohnsitzsteuer: Ein möglicher zusätzlicher Kostenpunkt
Ein Punkt, der manchmal übersehen wird, ist die Zweitwohnsitzsteuer.
Diese kann anfallen, wenn ein Haus nicht als Hauptwohnsitz genutzt wird – zum Beispiel bei Ferienimmobilien.
Viele Städte und Gemeinden erheben dafür eine kommunale Steuer. Diese liegt häufig zwischen 5 % und 20 % einer Vergleichsmiete.
Besonders in beliebten Ferienregionen wird diese Steuer häufiger erhoben.
Ob und in welcher Höhe sie anfällt, entscheidet immer die jeweilige Kommune.
Hausnebenkosten bei einem gewonnenen Traumhaus
Auch bei einem gewonnenen Haus entstehen natürlich die üblichen laufenden Kosten eines Eigenheims.
Einige wichtige Punkte unterscheiden sich jedoch. Die Traumhausverlosung übernimmt bereits:
Grunderwerbsteuer
Notar- und Grundbuchkosten
Zusätzlich gehört zum Gewinn ein Bargeldbetrag, der den Gewinnern finanzielle Flexibilität bietet. Dieser kann beispielsweise genutzt werden für:
Hausnebenkosten
Einrichtung
Umzug
Rücklagen
So lassen sich die ersten Jahre im neuen Zuhause deutlich entspannter planen.
Traumhaus gewinnen – wie funktioniert das?
Bei einer Hausverlosung wird ein Haus nicht klassisch verkauft, sondern per Zufallsprinzip verlost. Interessierte können Lose erwerben und nehmen damit an der Verlosung teil.
Wichtig zu wissen:
Das Ergebnis basiert vollständig auf Zufall
Jeder Teilnehmer hat mit seinem Los eine Gewinnchance
Viele Menschen nehmen teil, weil sie die Idee spannend finden, mit etwas Glück Eigentümer eines Hauses zu werden. Ob es am Ende klappt, entscheidet allein die Ziehung.
Fazit: Hausnebenkosten gehören zum Eigenheim dazu
Ein Haus bringt viele schöne Momente mit sich – vom Frühstück im Garten bis zu langen Sommerabenden auf der Terrasse.
Gleichzeitig gehören auch laufende Kosten zum Alltag eines Eigenheims. Dazu zählen vor allem:
Grundsteuer und kommunale Gebühren
Energie und Versorgung
Versicherungen
Wartung und Instandhaltung
Wer diese Kosten realistisch einplant, kann sein Zuhause langfristig entspannt genießen.
Das gilt unabhängig davon, ob ein Haus gekauft, gebaut oder im Rahmen einer Verlosung gewonnen wurde.
Häufige Fragen zu Hausnebenkosten
Die monatlichen Hausnebenkosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel:
Wohnfläche
Energieeffizienz des Hauses
Anzahl der Bewohner
Region und kommunale Gebühren
Als grobe Orientierung werden häufig etwa 4 bis 5 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche pro Monat genannt.
Bei einem Haus mit 140 m² Wohnfläche können die laufenden Kosten daher beispielsweise bei etwa 500 bis 700 Euro monatlich liegen. Diese Werte sind allerdings Durchschnittswerte und können je nach Haus und Verbrauch variieren.
Zu den typischen Hausnebenkosten gehören:
Grundsteuer
Strom und Heizkosten
Wasser und Abwasser
Müllabfuhr
Versicherungen
Internet und Telekommunikation
Wartung und Instandhaltung
Je nach Haus und Region können zusätzlich weitere Kosten entstehen.
Viele Experten gehen davon aus, dass die laufenden Kosten eines Hauses pro Jahr mehrere tausend Euro betragen können.
Eine Beispielrechnung für ein modernes Einfamilienhaus mit etwa 140 m² Wohnfläche könnte etwa so aussehen:
Energiekosten: ca. 1.500 €
Versicherungen: ca. 400 €
Wasser und Abwasser: ca. 700 €
Müllabfuhr und kommunale Gebühren: ca. 300 €
Wartung und Rücklagen: ca. 2.000–2.500 €
Damit können jährliche Hausnebenkosten von etwa 5.000 bis 7.000 Euro entstehen.
Das hängt stark von der Immobilie ab.
In einer Mietwohnung sind viele Kosten bereits in den Nebenkosten enthalten, zum Beispiel:
Heizung
Wasser
Hausmeister
Gebäudeversicherung
Beim eigenen Haus übernimmt der Eigentümer diese Kosten selbst. Dafür entfallen in vielen Fällen andere Kosten, die bei Wohnungen üblich sind – etwa Hausgeld bei Eigentumswohnungen.
Moderne Energietechnik kann die laufenden Kosten eines Hauses beeinflussen.
Photovoltaikanlagen erzeugen Strom aus Sonnenenergie, der direkt im Haushalt genutzt werden kann. Dadurch können sich Stromkosten reduzieren.
Wärmepumpen nutzen Umweltenergie zum Heizen und arbeiten besonders effizient in gut gedämmten Häusern.
Viele moderne Häuser kombinieren deshalb beide Systeme.
Ja. Auch bei einem gewonnenen Haus entstehen die üblichen laufenden Kosten eines Eigenheims. Dazu gehören zum Beispiel:
Energie und Versorgung
kommunale Gebühren
Versicherungen
Wartung und Instandhaltung
Bei der Traumhausverlosung gibt es jedoch einige Besonderheiten: Die Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten werden übernommen.
Zusätzlich gehört zum Gewinn ein Bargeldbetrag, der beispielsweise für Hausnebenkosten, Einrichtung oder Rücklagen genutzt werden kann.
Ja, es gibt mehrere Möglichkeiten, die laufenden Kosten eines Hauses zu reduzieren.
Dazu gehören zum Beispiel:
energieeffiziente Heizsysteme
gute Gebäudedämmung
Nutzung von Photovoltaik
bewusster Energie- und Wasserverbrauch
Moderne Häuser sind oft bereits so geplant, dass sie möglichst energieeffizient betrieben werden können.
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