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Wie viel Haus kann ich mir leisten? So findest du heraus, was realistisch ist

Der Traum vom eigenen Haus ist für viele Menschen größer denn je und gleichzeitig fühlt er sich für viele unerreichbarer an als noch vor einigen Jahrzehnten. Das liegt in erster Linie an gestiegenen Immobilienpreisen und hohen Kaufnebenkosten. Aber auch Bauzinsen, Energiefragen und laufende Kosten machen aus der Frage „Wie viel Haus kann ich mir leisten?“ oft eine ziemlich ernüchternde Rechnung. 

Genau hier setzt die Traumhausverlosung an. Denn während beim klassischen Immobilienkauf zuerst ein hoher Kaufpreis finanziert, Eigenkapital eingebracht und ein langfristiger Kredit geplant werden muss, entfällt dieser erste große Schritt beim Gewinn eines Traumhauses. Zusätzlich gibt es je nach Verlosung einen Cashpreis, der die laufenden Nebenkosten für eine gewisse Zeit decken kann.

Wenn du gerade am Anfang deiner Reise stehst und über einen konkreten Hauskauf oder allgemein den Besitz von Eigentum oder einem Leben im eigenen Zuhause nachdenkst, ist es ratsam, das große Ganze im Blick zu haben. Worauf es ankommt, wollen wir dir hier einmal übersichtlich zeigen. Eine auf deine Situation zugeschnittene Finanzberatung kann das natürlich nicht ersetzen, aber einen ersten guten Überblick erhältst du in jedem Fall.

Warum die Frage „Wie viel Haus kann ich mir leisten?“ heute so wichtig ist

Ein Haus ist für die meisten Menschen die größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens. Anders als beim Wohnen zur Miete bindet man sich beim Kauf oft über Jahrzehnte. Die monatliche Rate muss nicht nur heute passen, sondern auch morgen noch tragbar sein, auch wenn sich deine Lebensumstände einmal ändern sollten. Vielleicht bekommst du Familienzuwachs, musst Angehörige pflegen oder die Energiekosten steigen plötzlich. Oder aber du brauchst dringend ein neues Auto, musst das Dach reparieren lassen oder ein Jobwechsel steht an. Genau wegen solcher Gründe reicht es nicht, nur zu fragen: „Welche Rate würde die Bank mir geben?“ Viel wichtiger ist die Frage: „Welche monatliche Belastung fühlt sich für mich langfristig sicher an?“

Als grobe Orientierung wird häufig empfohlen, dass die monatliche Belastung für die Immobilie nicht zu viel vom Haushaltsnettoeinkommen verschlingen sollte. Oft ist von etwa 30 bis 40 Prozent die Rede – je nach Lebenssituation, Sicherheitsbedürfnis, Einkommen und sonstigen Ausgaben. Das ist aber keine feste Regel, sondern nur ein erster Anhaltspunkt.

Das Traumhaus gewinnen

Blick auf das Traumhaus am Chiemsee mit Garten und Feuerstelle

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Was zählt alles in die Berechnung?

Der Kaufpreis ist der offensichtliche Kostenpunkt, doch der ist nur ein Teil der Rechnung. Wenn du wissen möchtest, wie viel Haus du dir leisten kannst, solltest du mehrere Kostenblöcke betrachten:

1. Eigenkapital: Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer fällt in der Regel der Finanzierungsbedarf aus. Außerdem können sich die Konditionen für den Kredit verbessern. Häufig wird deshalb empfohlen, zumindest die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln zahlen zu können.

2. Kaufnebenkosten: Dazu gehören je nach Bundesland und Kaufvertrag zum Beispiel Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie eventuell Maklerkosten. Diese Kosten kommen für dich zusätzlich zum Kaufpreis hinzu und können mehrere Prozent des Kaufpreises ausmachen.

3. Monatliche Kreditrate: Sie setzt sich in der Regel aus Zins und Tilgung (also Kosten für das geliehene Geld sowie die eigentliche Rückzahlung des Kredits) zusammen. Die Höhe hängt unter anderem vom Darlehensbetrag, Zinssatz, Tilgungssatz und der gewählten Laufzeit ab.

4. Laufende Hausnebenkosten: Ein eigenes Haus verursacht regelmäßige Kosten – etwa für Strom, Heizung, Wasser, Versicherungen, Grundsteuer und Müll.

5. Rücklagen: Auch ein modernes Haus braucht Pflege. Die Kosten für Wartung, professionelle Gartenarbeiten, neue Technik, Renovierungen oder unerwartete Ausgaben für Reparaturen sollten nicht vergessen werden.

Eine einfache Beispielrechnung

Nehmen wir an, ein Haushalt hat ein monatliches Nettoeinkommen von 5.000 Euro. Wenn du vorsichtig mit 30 Prozent kalkulierst, wären 1.500 Euro pro Monat für die Immobilienfinanzierung eine mögliche Orientierung. Bei 35 Prozent wären es 1.750 Euro, bei 40 Prozent 2.000 Euro.

Dabei ist wichtig zu wissen: Das ist nicht automatisch der Betrag, der komplett in die Kreditrate fließen sollte. Denn zusätzlich fallen laufende Nebenkosten und ein bestimmter Betrag für Rücklagen an. Wenn du also 1.800 Euro monatlich für das Wohnen im Eigentum einplanst, solltest du dir überlegen, ob davon vielleicht nur 1.400 bis 1.500 Euro für die Kreditrate gedacht sind. So kannst du dir den Rest als Sicherheitspuffer für Nebenkosten und Instandhaltung zurücklegen. Bei 400 Euro monatlich wären das immerhin 4.800 Euro pro Jahr.

Spannend und leider auch etwas komplizierter wird es, wenn man diese mögliche Kreditrate in eine ungefähre Darlehenshöhe übersetzt. Eine stark vereinfachte Überschlagsrechnung für die anfängliche Darlehenshöhe funktioniert so: 

Jahresrate geteilt durch die Summe aus Sollzins und anfänglicher Tilgung. 

Bei einer monatlichen Kreditrate von 1.500 Euro ergibt das eine Jahresrate von 18.000 Euro. Wenn man beispielhaft mit 4 Prozent Gesamtbelastung rechnet – also zum Beispiel 2 Prozent Zins und 2 Prozent anfängliche Tilgung –, ergäbe sich daraus ein möglicher Darlehensbetrag von rund 450.000 Euro.

Das zeigt auch, warum hochpreisige Immobilien für viele Menschen kaum bezahlbar sind. Ein Darlehen von 1,5 Millionen Euro würde bei derselben Beispielannahme von 2 Prozent Zins und 2 Prozent Tilgung bereits rund 60.000 Euro pro Jahr kosten – also etwa 5.000 Euro monatlich. Kaufnebenkosten, laufende Nebenkosten und Rücklagen wären darin noch nicht einmal berücksichtigt.

Der mögliche Kaufpreis hängt also nicht nur vom Einkommen ab, sondern auch von Eigenkapital, Zinssatz, Tilgung, Kaufnebenkosten, laufenden Kosten und deinem ganz persönlichen Sicherheitsbedürfnis.

Tipp: Im Netz findest du Budget-Rechner, mit denen du deine individuelle Situation schon vor einem Gespräch mit einem Finanzberater grob checken kannst. So kannst du in einem ersten Schritt herausfinden, wie viel deine Wunschimmobilie kosten darf.

Warum Nebenkosten oft unterschätzt werden

Manche sagen jetzt vielleicht: Was kann bei einem neuen Haus in einem Jahr schon passieren, dass man mal knapp 5000 Euro auf einen Schlag ausgeben muss? Beim Hauskauf geht es natürlich auch darum, das Haus langfristig gut halten zu können. Gerade die laufenden Nebenkosten werden am Anfang gern zu optimistisch eingeschätzt. Dabei gehören sie zur ehrlichen Antwort auf die Frage: „Wie viel Haus kann ich mir leisten?“

Dazu zählen unter anderem Strom, Heizung, Wasser und Abwasser, Abfallgebühren, Versicherungen, Grundsteuer, Wartung, Rücklagen und – je nach Nutzung – womöglich auch eine Zweitwohnsitzsteuer. Wie unterschiedlich diese Kosten ausfallen können, zeigen die Kostenchecks der Traumhausverlosung sehr gut.

Zum Vergleich: Diese Nebenkosten fallen bei unseren Traumhäusern an

Beim Traumhaus auf Föhr lagen die geschätzten jährlichen Gesamtkosten ohne Zweitwohnsitzsteuer je nach individuellem Lebensstil bei circa 6.000 bis 8.000 Euro, also etwa 500 bis 700 Euro pro Monat. Mit Zweitwohnsitzsteuer wurden circa 9.000 bis 13.000 Euro pro Jahr angesetzt, also etwa 700 bis 1.100 Euro monatlich. Ein kostensparender Faktor ist hier unter anderem die gute Energieeffizienzklasse A des Hauses, durch die die Heizkosten trotz hochwertiger Immobilie mit circa 1.100 bis 1.300 Euro pro Jahr kalkuliert wurden.

Beim Traumhaus am Chiemsee fallen die laufenden Kosten durch die moderne Ausstattung und Energieeffizienz noch einmal anders aus. Das KfW-40+-Effizienzhaus verfügt über eine Luft-Wärmepumpe, eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher und einen sehr niedrigen Endenergiebedarf. Die geschätzten jährlichen Gesamtkosten ohne Zweitwohnsitzsteuer lagen hier bei circa 4.700 bis 7.400 Euro pro Jahr, also etwa 392 bis 617 Euro monatlich. Mit Zweitwohnsitzsteuer für zwei Erwachsene wurden circa 7.700 bis 11.400 Euro pro Jahr kalkuliert, also etwa 642 bis 950 Euro pro Monat.

Diese Beispiele zeigen dir: Selbst bei einem gewonnenen Traumhaus gibt es natürlich laufende Kosten. Gleichzeitig macht die hervorragende Ausstattung der Häuser einen großen Unterschied. Moderne Heiztechnik, Photovoltaik, gute Dämmung und energieeffiziente Bauweise tragen erheblich dazu bei, die monatlichen Belastungen besser planbar zu machen. Und genau hier ist der zusätzliche Cashpreis besonders wertvoll. Damit lässt sich die erste Zeit im neuen Zuhause viel entspannter überbrücken.

Realistisch rechnen und trotzdem groß träumen

Sich die Frage „Wie viel Haus kann ich mir leisten?“ zu stellen, ist auf jeden Fall ein sinnvoller erster Schritt für dich, wenn du über Eigentum nachdenkst. Denn nur wenn du ehrlich Einnahmen, Ausgaben, Eigenkapital, Kreditrate, Nebenkosten und Rücklagen betrachtest, bekommst du ein besseres Gefühl dafür, was finanziell möglich ist und wo deine eigenen Grenzen liegen.

Gleichzeitig darf ein Traum natürlich auch dann weiterleben, wenn die klassische Immobilienrechnung ernüchternd ausfällt. Genau dafür gibt es die Traumhausverlosung: Sie eröffnet die Chance auf ein wunderschönes Zuhause, ohne dass der Kaufpreis finanziert werden muss. So wird aus der Sehnsucht nach etwas Eigenem vielleicht ja doch ganz bald Realität.

Wie du sicher teilnehmen kannst

Blick auf das Traumhaus am Chiemsee und den Garten mit Feuerstelle und Sitzgelegenheiten

Die Teilnahme ist einfach – und vollkommen transparent:

  • Wähle dein Los direkt über unsere Website.

  • Dein Beitrag für soziale Zwecke wird dir im Warenkorb angezeigt.

  • Nach Ende der Verlosung wird der Gewinner gezogen und bekanntgegeben.

Alle Abläufe sind staatlich kontrolliert und rechtlich geprüft. Du kannst also sicher sein: Bei uns läuft alles offiziell und nachvollziehbar.